GLOBALE MITGLIEDERLISTE DES EARTHSHOT-PREISRATES VERÖFFENTLICHT

Ein globales Team von hochkarätigen und führenden Persönlichkeiten aus den Bereichen Umwelt, Philanthropie, Wirtschaft, Sport und Unterhaltung wird gemeinsam mit Prinz William zu den Mitgliedern des Earthshot-Preisrates gehören.

 

Der heute eingeführte Earthshot-Preis ist der renommierteste globale Umweltpreis der Geschichte. Sein Ziel ist es, Anreize für Veränderungen zu schaffen und die Erde in den nächsten zehn Jahren zu „reparieren“. Im Rahmen des mit umgerechnet 55 Millionen Euro dotierten Preises sollen bis zum Jahr 2030 mindestens 50 Lösungen für die größten Umweltprobleme der Welt hervorgebracht werden. In Anlehnung an den von US-Präsident John F. Kennedy initiierten „Moonshot“ in den 1960er Jahren, der Millionen von Menschen in dem Ziel vereinte, einen Menschen zum Mond zu schicken, und der zum Impulsgeber für die Entwicklung neuer Technologien wurde, stehen beim Earthshot-Preis fünf „Earthshots“ im Mittelpunkt − einfache und doch ehrgeizige Ziele für unseren Planeten, die bis zum Jahr 2030 erreicht werden sollen, um unser und das Leben künftiger Generationen zu verbessern.

 

Der Earthshot-Preisrat setzt sich aus einer globalen Liste einflussreicher Persönlichkeiten aus unterschiedlichen Sektoren zusammen, die sich für die Umwelt einsetzen. Neben Prinz William werden folgende Mitglieder im Earthshot-Preisrat vertreten sein:

 

  • Ihre Majestät Königin Rania Al Abdullah (Jordanien);
  • Cate Blanchett – Schauspielerin, Produzentin und Philanthropin (Australien);
  • Christiana Figueres – ehemalige UN-Klimachefin und Wegbereiterin des historischen Pariser Klimaabkommens (Costa Rica);
  • Dani Alves – Profi-Fußballspieler (Brasilien);
  • Sir David Attenborough –Naturhistoriker und Fernsehpersönlichkeit (Großbritannien);
  • Hindou Oumarou Ibrahim – Umweltaktivistin (Tschad);
  • Indra Nooyi – Geschäftsführerin und ehemalige Vorstandsvorsitzende und CEO von PepsiCo (USA und Indien);
  • Jack Ma – Philanthrop, Unternehmer und UNSDG Advocate (China);
  • Naoko Yamazaki – ehemalige Astronautin an Bord der Internationalen Raumstation (Japan);
  • Ngozi Okonjo-Iweala – Ökonomin und internationale Entwicklungsexpertin (Nigeria);
  • Shakira – Sängerin und Philanthropin (Kolumbien);
  • Yao Ming – Mitglied der Naismith Basketball Hall of Fame und Umweltschützer (China).

 

In den kommenden Monaten, wenn die globale Vereinigung zur Unterstützung des Preises wächst, werden weitere Mitglieder des Earthshot-Preisrates bekanntgegeben.

 

Von 2021 bis 2030 wird jedes Jahr jeweils ein Earthshot-Preis an fünf Gewinner verliehen, deren Lösungen die größten Fortschritte bei der Umsetzung der fünf Earthshot-Ziele machen. Diese sind wie folgt:

 

  • Die Natur schützen und wiederherstellen
  • Unsere Luft reinigen
  • Unsere Ozeane zu neuem Leben erwecken
  • Eine abfallfreie Welt schaffen
  • Unser Klima retten

 

Eine hochkarätige Expertenjury wird den Beurteilungsprozess unterstützen und dem Preisrat, der die endgültigen Gewinner auswählt, Empfehlungen aussprechen. Der Preis kann an Einzelpersonen, Teams oder Kooperationen verliehen werden – Wissenschaftler, Aktivisten, Ökonomen, Führungskräfte, Regierungen, Banken, Unternehmen, Städte oder Länder – an jeden, der eine wesentliche Entwicklung vorantreibt oder einen herausragenden Beitrag zur Lösung von Umweltproblemen leistet. Jeder Gewinner erhält eine Prämie in Höhe von umgerechnet 1,1 Millionen Euro, die in Umwelt- und Naturschutzprojekte fließt. Die Gewinner erhalten auch öffentliche Anerkennung und umfassende Unterstützung bei der Weiterentwicklung ihrer Lösung.

 

Zur Einführung des Preises wurde ein Kurzfilm veröffentlicht, in dem Prinz William und Sir David Attenborough in Kensington Palace über ihre Leidenschaft für die Umwelt und die entscheidende Rolle sprechen, die der Earthshot-Preis in den nächsten zehn Jahren bei der Regeneration der Erde spielen wird. Der Film stellt auch die 11 weiteren bisher bekanntgegebenen Mitglieder des Earthshot-Preisrates vor. Sie erklären darin, warum es für sie wichtig ist, beim Earthshot-Preis mitzuwirken, und gehen auf die unterschiedlichen Umweltprobleme ein, mit denen die Erde konfrontiert wird.

 

Royal Foundation